London, Street Fotografie & Switchfoot Konzert

Anfang des Jahres erfuhr ich, dass im Juli in London ein Switchfoot Konzert statt finden sollte. Somit stand sehr schnell fest, einen kleinen Fotourlaub in UK einzulegen. Glücklicherweise hatte sich der Brexit Wahnsinn weiter verschoben.

Samstag früh in London angekommen, musste ich feststellen das nicht nur in Köln an diesem Wochenende der CSD lief, sondern auch in London die Pride Parade. In der Google Maps App sah ich nämlich eine Regenbogenroute quer durch London. Cool! Also entschied ich mich kurzerhand dort zum Start dabei zu sein um ein paar bunte Fotos zu machen. Es sollte sich lohnen…

Es war wirklich unglaublich, denn die ganze Stadt war im Pride Fieber. An sehr vielen Gebäuden wehte die Regenbogenflagge oder sie waren in Regenbogenfarben getaucht. Und auch später abseits der Parade, trugen die Menschen ihre Erkennungszeichen an Kleidung oder Haut.

Die Stadt hat sich seit meinem letzen Besuch im November 2004 sehr gewandelt, vor allem im Bankenviertel. Da sind doch tatsächlich einige Hochhäuser hinzugekommen. 😉 Genau diese wollte ich auch auf Fotos festhalten. Sehr angetan war ich vom pyramidenförmigen Hochhaus „The Shard“, welches mich ein wenig an die „Transamerica Pyramid“ in San Francisco erinnert.

Am Sonntag nach der Parade ließ ich mich wieder einfach durch die Stadt treiben und kam unter anderm am Piccadilly Circus, am Trafalga Platz, dem voll verhüllten Big Ben und dem London Eye vorbei. Des Weiteren besuchte ich das Tate Modern und überquerte die nahliegende Millenium Bridge. Zu später guter Letzt war ich dann noch in Notting Hill, Soho und China Town. Danach war ich auch richtig down und musste mal ausschlafen.

Am Montag zur Mittagszeit konnte ich ein paar schöne Fotos vom Treiben der Menschen im Bankenviertel festhalten. Es war wirklich der optimale Zeitpunkt, da scheinbar alle bei diesem Wetter nach draußen strömten. Zudem ist das ganze Gebiet eine große Baustelle und somit mischten sich die Handwerker und Schlipsträger auf meinen Fotos. Ach und Fahrradfahrer gab es erfreulicherweise auch sehr viele. 😉 Auch Brompton Fahrerinnen und Fahrer…

Am Montagabend ging es dann nach Camden Market wo 19 Uhr das Switchfoot Konzert im „Electric Ballroom“ starten sollte. Hier gab es ziemlich bunte und schrille Souvenir Shops, aber auch Trödel- und kreativ Shops für Klamotten, Schmuck und Accessoire.
In einem Kamera Shop konnte man alte Dias und Fotos von Haushaltsauflösungen kaufen. Das gab mir schon zu denken, als ich zuhauf alte Porträts und Familienbilder in einem Koffer entdeckte. Wie auch immer… , zu Hause stellte ich fest, dass ich kurz vorher ein küssendes Paar fotografierte. Dies ist mein Favorit aus London und somit auch Titelbild. Vielleicht etwas gewagt, aber das muss einfach!
Die Zeit verging wie an allen Tagen viel zu schnell und es war an der Zeit sich an die ca. 200m lange Menschenschlange anzustellen. Im geräumigen Konzertsaal konnte ich doch tatsächlich deutsche Stimmen ausmachen. Ein kölsches Mädel (ah nicht ganz, aus Niederkassel nahe Köln) und ihre kanadische Cousine. Sehr nett und echte Switchfootfans. Sie teilten mit mir übrigens das gleich Leid. In ihrem Freundeskreis kennt auch keiner die Truppe. Also hört mal rein in die Alben!
Das Konzert war wie gewohnt der Hammer und einfach ein schöner Abschluss der London Reise. Leider wurden einige meiner Favoriten aus dem aktuellen Album nicht gespielt und überhaupt, war es viel zu schnell vorbei. Eine richtige Zugabe gab es auch nicht! Niemand hat gerufen: „Extension, Extension, Extension“. 😉 Sehr irritierend! Übrigens hatte einige Wochen vor dem Konzert, die Band noch ein paar zusätzliche Konzerttermine rausgehauen. Ausgerechnet einen Tag später spielten sie auch in Köln. Ich bin allerdings sehr froh das es so kam, sonst hätte ich London vielleicht nicht besucht…

In diesem Sinne, viel Spaß beim Fotos anschauen!

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Hello again, Barcelona!

Ende Januar war ich wie auch schon 2018 auf der Cisco Live in Barcelona. Ich reiste diesmal schon am Freitag an, um das ganze Wochenende für Street Photography zu nutzen. Yeah!

Dabei hatte ich nur meine kleine feine Fuji X100F Kamera mit fester 23mm Brennweite (35mm KB). Somit konnte ich mich frei und leicht durch die Stadt treiben lassen. Das Wetter war wieder frühlingshaft schön.

Natürlich sind wieder viel zu viele Fotos entstanden und dadurch die Auswahl bis heute andauerte. In der jetzigen Auswahl sind es immer noch über 100 Bilder, aber weiter wollte ich einfach nicht reduzieren.

Viel Spaß beim Schauen!
fopti.de Galerie (50% Auflösung) + meine flickr Galerie (volle Auflösung) weiter unten…

Barcelona 2019

→ volle Auflösung + CC Lizenz zu freien Verfügung (bei Namensnennung fopti.de)

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Neues aus Q2-2017

Jetzt geht es weiter mit meinen Favoriten aus Quartal-2 2017:

Moritzburg im April: Bei mir geht es auch voran… Ich schaufele mich durch meinen Fotobestand. 😉

und dann noch das: Mein Einstieg in die Analogfotografie –> Spaß muss sein

Poller Wiesen – Harley Dome Cologne: Da hatte ich doch glatt mal jemanden für ein Foto angesprochen. Genau das will ich jetzt verstärkt bei zukünftiger Streephotography machen.

Köln Mülheim + Innenstadt: Meine erste analoge Streetphotagraphy mit einer Praktica BC1 und 50mm f1.8 Festbrennweite und Fuji Superia 200 Film. Das Gehäuse musste ich zudem noch mit Gaffertape abkleben, da es leider nicht mehr richtig dicht ist.

Kleine Spritztour mit dem Fahrrad zum Rhein und Poller Wiesen, mit dabei meine Fuji X70 Kamera. Auf dem letzten Foto seht ihr das Bürgeramt in Kalk.

und noch mal die Poller Wiesen mit Eisenbahnbrücke

Im Juni gab es noch eine Woche Urlaub auf dem Bauernhof in der Eifel.

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Neues aus Q1-2017

Zum Jahreswechsel stand in alter Tradition mal wieder die Erstellung eines neuen Familienkalenders an, mit all den Erinnerungsfotos aus 2017. Bei der Auswahl der Fotos stolperte ich natürlich über eine große Menge an unentwickelten und unveröffentlichten Bildern. Das Interesse an Porträts war wohl so groß, dass Streetphotography und Reisefotos zwar gemacht wurden, aber eben nicht veröffentlicht. Ich habe außerdem festgestellt, dass ich meine X70 Kamera sehr fleißig genutzt habe, nur leider habe ich sie im Dezember verkauft. Irgendwie fehlt sie mir doch, aber abwarten ob sich die X-T20 auch als Street- und Travelkamera durchsetzen wird.

Los gehts also mit meinen Favoriten aus Quartal-1 2017:

Streetphotography in Köln Kalk und Ostheim im Januar/Februar.

Ein schöner Tag im Sauerland geht zu Ende.


Brüssel Dienstreise im Februar: Das Foto ist mir beim letzen Brüssel Blog Eintrag untergegangen. Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt Treffen auf dem Marktplatz… Prost!

Autostadt Wolfsburg im März

Dienstreise im März: Bahnhof Liege und Köln im Regen bei Rückkehr (Domplatte+Schildergasse)

Hamburg Wochenende im März mit Übernachtung bei Udo

Rostock Stadthafen – mit meinem iPhone (6+) aufgenommen

Rostock Warnemünde im März: Irgendwie komme ich an diesem Foto nicht vorbei, ein schönes altes Diamant Fahrrad. Vielleicht ist es das Licht und die Farben. Hmm…

Ostseebad Wustrow im März

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Wiedersehen in Paris

Bis auf einen Tag genau war ich auch schon im November 2004 in Paris. Nun hatte sich beruflich die Chance ergeben dies zu wiederholen. Ich reiste einen Tag vorher mit dem Zug an und hatte somit fast zwei Tage Zeit für Fotos und Sightseeing. Das Wetter dafür war einfach traumhaft. Wieder im Gepäck meine leichte Fuji X70 Kamera. Diesmal wollte ich mir die Aussicht von der Basilika „Sacré-Cœur de Montmartre“ anschauen und auch einfach mal ein Foto vom Moulin Rouge haben. Des Weiteren stand für mich das Viertel „La Défense“ wegen der modernen Architektur und der Wolkenkratzer auf dem Plan. Genau hier hatte ich auch beruflich zu tun und somit hier auch mein Hotel. Besser konnte ich es überhaupt nicht haben.

Ich bin mal wieder viel gelaufen und nutze natürlich auch die Metro. Die U-Bahnstationen fand ich allerdings sehr unübersichtlich, denn es hat öfters etwas gedauert bis ich den Weg raus fand. Und obwohl ich das französische Wort „sortie“ dann irgendwann begriff, war es echt schwer und somit etwas nervig.

Ich hoffe das nächste Wiedersehen dauert nicht erneut so lange und dann bitte mit Familie.
Gerade ging mir noch durch den Kopf, dass eine Alternative zur X70, eine X-E3 mit 18mm f2.0 Festbrennweite sein könnte. Hmm…

Viel Spaß mit den Fotos! (ein Film mit 36 Fotos)

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Hong Kong, Tag 3 – Victoria Peak und ein wenig Regen

Der Start in den Tag führe erstmal mit der Fähre von unserem Hotel in North Point, über die Kowloon Bay nach Hung Hom, wo wir quasi unser Hong Kong typisches Frühstück geniessen konnten. Leider war es an diesem Tag bewölkt und leicht regnerisch.

Von Hung Hom aus sieht die Skyline in Richtung Südwest auch direkt anders aus, wie man auf dem ersten Foto sehen kann. Die Gebäude vom Victoria Harbor sehen aus, als wenn sie auf einer Line stehen würden.

Wir haben uns dann nach dem Frühstück teilweise getrennt, schauten uns vor Ort noch ein wenig um und verschwanden an der Metrostation Whampoa mal wieder in der U-Bahn.

Irgendwie landeten wir dann wieder im Mong Kok Fotoeinkaufsparadies. Komisch aber irgendwie hatten die Reklametafeln wohl ihren Einfluss, natürlich nur fotografisch gesehen. 😉

Ich zog dann allein weiter um mich noch rund um Central Station um zu schauen. Mittag gab es dann bei Maxim´s MX Schnellrestaurant, was aussah wie McDonald´s aber mit chinesischen und einheimischen Gerichten. Absolut witzig, mir saßen zwei asiatische Frauen gegenüber, die aussahen wie Angestellte aus einem der vielen umliegenden Bankenhochhäuser. Sie nutzen doch tatsächlich Besteck für ihre Mahlzeit. Unglaublich, denn ich quälte mich mal wieder mit Stäbchen und Löffel…

Irgendwie zog es mich dann auch wieder zum Hafen, durch die ifc Mall und vorbei an Baustellen zu neuen Tunneln. So konnte ich in Richtung Nordwest schauen, zu den Schleppern, Baggerschiffen und weiteren Schiffen. Die Wolken hingen richtig schön in den Bergen, aber die Lichtstimmung war sonst etwas trüb.

Die Zeit verging wie im Flug und es war an der Zeit für die Rückfahrt in das Hotel, denn der Plan war es zur blauen Stunde auf dem Victoria Peak zu sein. Vom Hotel ging es dann mit der U-Bahn und der Schweizer Standseilbahn von 1888 hoch zum bekanntesten Berg Hong Kongs in 552m Höhe. Die Sicht von hier war fantastisch, aber andere Fotografen hat sich schon die besten Plätze für Stativ und Kamera gesichert. Woo der Fuchs war natürlich bestens vorbereitet und zeigte uns seine Fotoklemme, welche sich direkt an der Glaswand befestigen ließ. Das hatte den Vorteil, dass die Glaswand selbst nicht im Bild ist, denn mit Stativ hätte das aus unserer Position nicht geklappt.

Ich konnte natürlich wieder nicht genug bekommen und machte wieder viel zu viele Fotos und noch dazu immer als Belichtungsreihen für eine spätere HDR Erstellung.

Auf jeden Fall war das dann auch Fluch und Segen zugleich. Für die Bilderflut und die HDR Funktion, musste ich für mich erstmal ein paar geeignete Methoden finden und darüber hinaus, testete ich auch noch das kostenlose HDR Efex Pro 2 Plugin aus der Nik Collection. Dies gefiel mir letztendlich auch besser als die integrierte LR Funktion. In der c´t habe ich im Übrigen gerade gelesen, dass Google diese Plugin Sammlung nicht weiter pflegen wird. Keine gute Nachricht!

Jetzt aber viel Spaß beim schauen der Fotos.

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Hong Kong, Tag 2 – Shopping und Pferderennen

Nun geht es nach fast 3 Monaten endlich weiter mit meinen Fotos der Hong Kong Reise 2016. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das ganze so lange hinzieht.

Am zweiten Tag einigermaßen ausgeschlafen ging es erstmal nach Mong Kok zum Wing Shing Foto Geschäft. Mit zwei neuen Objektiven verließen wir glücklich das Geschäft, da wir jeder so ca. 100 Euro gegenüber den regulären Preisen sparren konnten. Ein paar weitere Geschäfte folgten aber ohne weitere Käufe.
Irgendwie zog es uns auch wieder zum Wasser und landeten wieder beim Clocktower und konnten dann die traditionelle Dschunke fotografieren (Titelfoto).
Am Abend ging es dann zum Pferderennen, dem wöchentlichen Sport Event schlecht hin in dieser Stadt. Angeblich soll dies auch der größte Arbeitgeber der Stadt sein.
Die Rennbahn umringt von den Hochhäusern, ausgeleuchtet durch die Flutlichter und die sommerliche Wärme machten die besondere Stimmung aus. Wenn man in HK ist sollte man sich dies nicht entgehen lassen.
Zum Abschluss ging es noch für ca. 1h zum Nightmarket, wo ich noch ein paar unnötige Souvenirs kaufte.

Vielleicht seht ihr anhand der Fotos welche Brennweite neu dazugekommen ist… 😉

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Brüssel Streetphotography

Endlich hatte ich mal wieder die Gelegenheit im Februar dienstlich Brüssel zu besuchen. Somit buchte ich für den Abend davor ein Zimmer, um mich wieder mit der X70 dem Thema Streetphotgraphy zu widmen. Mir ging es dabei auch nicht darum das Stadtzentrum zu erkunden, sonder einfach in Hotelnähe das Treiben auf den Straßen einzufangen. Natürlich sollte auch noch ein Abendessen dabei rausspringen.

Der Stadtteil „Châtelain Ixelles/Elsene“ hat mich dann auch wirklich überrascht, denn es gab viele schöne historische Gebäude und nette Kneipen und Bars. Nachdem ich dann bei einem Inder mein Abendessen genoß, machte ich mich auf den Rückweg. Dabei landete ich auf einem Markt, wo es kulinarische Spezialitäten gab. Nun hatte ich allerdings keinen Hunger mehr. Dafür konnte ich noch ein paar Fotos machen.

Menschen unbeobachtet zu fotografieren ist für mich allerdings immer noch heikel. Es passiert mir oft, dass ich die Kamera schnell abwende, während ich noch auslöse. Dieses Gefühlt ist zum Ende des Abends aber mehr und mehr verflogen und beim ersten sichten der Fotos, ergab sich dann auch öfters ein breites Grinsen.

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Hong Kong, Tag 1 – Überwältigung und Müdigkeit

Zum Auftakt meines neuen Foto Blogs, werde ich die nächsten Wochen meine Hong Kong Reise vom November 2016 in Bildern nachreichen. Besser spät als nie!

Des Weiteren habe ich daraus gelernt, lieber direkt abends die Fotos vom Tage zu sichten und zu entwickeln, um sie dann auch direkt zu veröffentlichen wenn möglich. Nach dem Urlaub plagt ein ja schließlich wieder der Allttag der einen von dieser schönen Arbeit abhält. Zudem staut sich dann einfach zu viel auf, was mich momentan leider auch wirklich ausbremst.

Nach dem langen Flug ohne Schlaf landeten wir pünktlich kurz vor 08:00 Uhr Ortszeit und 24:00 Uhr unserer Zeit, auf dem riesengroßen HKG Airport. Das Wetter war mit um die 25°C optimal.

Als wir im Hotel in North Point ankamen, machten wir die ersten Fotos in unmittelbarer Nähe um die Gegend kennen zu lernen. Darauf fuhren wir mit U-Bahn nach Central Station, wo wir uns für einen der vielen Ausgänge entscheiden mussten und dann direkt vor den großen Banken Wolkenkratzern standen. Obwohl der Anblick auch aus anderen Städten bekannt ist, war ich wiedermal schwer beeindruckt und vielleicht auch durch die Müdigkeit, kam leichte Panik auf, wie ich das nur alles fotografisch festhalten könnte. Das Ultraweitwinkel lag auch noch im Hotelsafe dachte ich. Letztendlich war das natürlich auch nicht notwendig, aber die Überwältigung war schon groß.

Irgendwann hatten wir es auch geschafft in die richtige Richtung zum Wasser zu laufen, um dann am Fähranleger die ersten Blicke auf die Skyline zu werfen. (Beim bekannten Brücken Apple Store kamen wir auch vorbei.) Also nahmen wir Platz auf einem der bekannten Star Ferry Schiffen und genossen wieder den Ausblick.

In Kowloon angekommen, genossen wir am Clock Tower abermals die noch bessere Sicht auf die Skyline. Jetzt war die Begeisterung es mal nach Hong Kong geschafft zu haben am größten.

Die Müdigkeit war dann allerdings auch sehr groß, so das wir uns dazu entschloßen im Hotel 2h zu schlaffen, was auch wirklich geholfen hat.

Gegen 18:00 Uhr haben wir uns dann mit meinem Freund dem eigentlich Star getroffen, denn es war seine Idee wieder in Hong Kong, eine Woche Fotourlaub zu machen. Des Weiteren hatte er an unserem Abflugtag auch noch Geburtstag.

So sind wir mit der Doppeldecker Straßenbahn mit dem Namen „Ding Ding“, eine ganze Weile bis nach Central gefahren und waren dort richtig schön chinesisch essen, im Sterne Restaurant Tim Ho Wan.

Danach genossen wir noch den herrlichen Abend beim Sparziergang durch den Stadtteil SoHo und nutzen auch die längste Rolltreppe der Welt. Die Treppe besteht allerdings aus mehren Teilen und ist nicht durchgängig, wie man vielleicht vermuten könnte. Irgendwann nach 22:00 Uhr kamen wir dann erschöpft im Hotel zurück an.

Das erste Foto ist im übrigen ein JPEG von meinem Vater und mit einer Sony Alpha 6000 aufgenommen.

Endlich habe ich alle Fotos vom Tag-1 in Lightroom entwickelt. Ich hoffe ich habe es nicht übertrieben mit den vielen Reglern. Das ganze hat eine Menge Spaß gemacht, aber war auch sehr zeitaufwendig. Mit neuen Tools dauert es am Anfang halt länger, glücklicherweise habe ich viel dazu gelernt.