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Neues aus Q1-2017

Zum Jahreswechsel stand in alter Tradition mal wieder die Erstellung eines neuen Familienkalenders an, mit all den Erinnerungsfotos aus 2017. Bei der Auswahl der Fotos stolperte ich natürlich über eine große Menge an unentwickelten und unveröffentlichten Bildern. Das Interesse an Porträts war wohl so groß, dass Streetphotography und Reisefotos zwar gemacht wurden, aber eben nicht veröffentlicht. Ich habe außerdem festgestellt, dass ich meine X70 Kamera sehr fleißig genutzt habe, nur leider habe ich sie im Dezember verkauft. Irgendwie fehlt sie mir doch, aber abwarten ob sich die X-T20 auch als Street- und Travelkamera durchsetzen wird.

Los gehts also mit meinen Favoriten aus Quartal-1 2017:

Streetphotography in Köln Kalk und Ostheim im Januar/Februar.

Ein schöner Tag im Sauerland geht zu Ende.


Brüssel Dienstreise im Februar: Das Foto ist mir beim letzen Brüssel Blog Eintrag untergegangen. Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt Treffen auf dem Marktplatz… Prost!

Autostadt Wolfsburg im März

Dienstreise im März: Bahnhof Liege und Köln im Regen bei Rückkehr (Domplatte+Schildergasse)

Hamburg Wochenende im März mit Übernachtung bei Udo

Rostock Stadthafen – mit meinem iPhone (6+) aufgenommen

Rostock Warnemünde im März: Irgendwie komme ich an diesem Foto nicht vorbei, ein schönes altes Diamant Fahrrad. Vielleicht ist es das Licht und die Farben. Hmm…

Ostseebad Wustrow im März

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Brüssel Streetphotography

Endlich hatte ich mal wieder die Gelegenheit im Februar dienstlich Brüssel zu besuchen. Somit buchte ich für den Abend davor ein Zimmer, um mich wieder mit der X70 dem Thema Streetphotgraphy zu widmen. Mir ging es dabei auch nicht darum das Stadtzentrum zu erkunden, sonder einfach in Hotelnähe das Treiben auf den Straßen einzufangen. Natürlich sollte auch noch ein Abendessen dabei rausspringen.

Der Stadtteil „Châtelain Ixelles/Elsene“ hat mich dann auch wirklich überrascht, denn es gab viele schöne historische Gebäude und nette Kneipen und Bars. Nachdem ich dann bei einem Inder mein Abendessen genoß, machte ich mich auf den Rückweg. Dabei landete ich auf einem Markt, wo es kulinarische Spezialitäten gab. Nun hatte ich allerdings keinen Hunger mehr. Dafür konnte ich noch ein paar Fotos machen.

Menschen unbeobachtet zu fotografieren ist für mich allerdings immer noch heikel. Es passiert mir oft, dass ich die Kamera schnell abwende, während ich noch auslöse. Dieses Gefühlt ist zum Ende des Abends aber mehr und mehr verflogen und beim ersten sichten der Fotos, ergab sich dann auch öfters ein breites Grinsen.