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Hello again, Barcelona!

Ende Januar war ich wie auch schon 2018 auf der Cisco Live in Barcelona. Ich reiste diesmal schon am Freitag an, um das ganze Wochenende für Street Photography zu nutzen. Yeah!

Dabei hatte ich nur meine kleine feine Fuji X100F Kamera mit fester 23mm Brennweite (35mm KB). Somit konnte ich mich frei und leicht durch die Stadt treiben lassen. Das Wetter war wieder frühlingshaft schön.

Natürlich sind wieder viel zu viele Fotos entstanden und dadurch die Auswahl bis heute andauerte. In der jetzigen Auswahl sind es immer noch über 100 Bilder, aber weiter wollte ich einfach nicht reduzieren.

Viel Spaß beim Schauen!
fopti.de Galerie (50% Auflösung) + meine flickr Galerie (volle Auflösung) weiter unten…

Barcelona 2019

→ volle Auflösung + CC Lizenz zu freien Verfügung (bei Namensnennung fopti.de)

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Fotoworkshop in Köln

Im Januar erhielte ich eine Ankündigung zu einem Porträt Workshop mit Klaus Reinders und Stephan Wiesner. Nach kurzem Kalendercheck hatte ich direkt gebucht und der Kurs war in kürzester Zeit ausgebucht. Als wenn ich es geahnt hätte… Wenn ich ehrlich bin, hatte ich das hauptsächlich wegen Stephan getan.
Ich bin ein großer Fan und ihn dann noch persönlich kennen lernen zu dürfen + Workshop. Da konnte ich wirklich nicht nein sagen, obwohl mein letztes Shooting noch nicht final abgearbeitet und veröffentlich war.

Am 9. März trafen wir uns alle im Studio @telier5b in Köln Mülheim mit 10 Teilnehmern, Klaus + Stephan als Coach und unsere Models Janna und Mara. Es kamen im Übrigen nur Drei aus Köln!
Primäres Thema war die Blitzfotografie im Studio. Die Teilnehmer verteilten sich auf zwei Gruppen und es wurde dann zwischen Model und Coach gewechselt. Ich fand das Studio für die Anzahl an Personen eigentlich zu klein, denn es gab nur einen richtigen Studiobereich.

Der Austausch mit den anderen Teilnehmern meiner Gruppe und den Coaches war sehr wertvoll und hilfreich. Zwischendurch hatte ich mich manchmal allerdings etwas verloren gefühlt und hätte mir noch Hilfestellung/Tipps gewünscht, so war man letztendlich auf sich allein gestellt, was natürlich auch wiederum gut ist. Es gab keine richtige Zeitvorgabe und so wollte ich die weiteren Teilnehmer nicht ewig warten lassen, was einen gewissen Druck aufbaute. Leider gab es dann auch immer nur einen Durchlauf pro Übung, so dass ich gelerntes nicht nochmal testen konnte. Oft hatte ich nämlich auch gute Ideen und Einstellung bei den Anderen sehen können. Dies ist mein wirklicher Kritikpunkt.
Klaus brachte noch eine Überraschung mit in den Tag. Auf einmal schnappte er sich einen Reflektor und wir machten noch ein kleines „Available Light Shooting“ an einer Hauswand unweit vom Studio.
Ich konnte von Allen wieder einiges dazu lernen, nur sollte ich dies auch schnellstmöglich anwenden/wiederholen um nicht alles direkt zu vergessen. Übung macht den Meister…

In der Mittagspause konnte ich auch mit den anderen Teilnehmern und Stephan etwas mehr quatschen. Es war schön zu hören, dass auch Andere so ihre Probleme haben, Foto-Hobby, Familie und Job unter einem Hut zu bekommen. Zudem konnte ich Stephan auf ein paar Punkte seiner Biographie ansprechen. Ach und natürlich habe ich mir alles von ihm signieren lassen. 😉
Passend zum Workshop Thema hat Stephan ein neues Zielfoto Magazin herausgebracht, mit Beiträgen unter anderem auch von Klaus Reinders und Patrick Ludolph. Das Cover Foto vom Klaus, welches mir sehr gut gefällt, war auch eines unserer Übungen. Um noch kurz beim Magazin zu bleiben. Es war zudem schön, Susanne Geminn die Designerin, welche maßgeblich mit Stephan das Magazin erstellt kennenzulernen. Sie war Teilnehmerin meiner Gruppe und hat sich auch richtig ins Zeug gelegt.

Zu guter Letzt möchte ich mich auch bei unseren Modells Janna und Mara bedanken, die eine wahnsinnig gute Performance ablieferten. Den ganzen Tag vor so vielen Teilnehmern zu posieren und noch dazu ohne direktes Vertrauensverhältnis, ist ein sehr herausfordernder und anstrengender Job.

Ein paar meiner Aufnahmen finde ich ansprechend, was meint ihr?

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Fotoshooting mit Anna Evgen in der Kölner Altstadt

Im November 2018 hatte ich ein fantastisches Shooting mit Anna Evgen. Sie selbst ist Fotografin und Model und somit war ich doppelt gefordert…
Die Idee war bei natürlichem Licht in den schmalen Gassen der Kölner Altstadt Porträtbilder zu machen. Vorab hatte ich mit dem Fahrrad die Umgebung genauer ausgekundschaftet.
Eine Prämiere war diesmal zwei Kameras mit den Kleinbild-Festbrennweiten 35mm und 85mm zu nutzen. Das ermöglichte mir einen schnellen Wechsel zwischen „nah dran“ oder „alles drauf“ mit Umgebung. Das alles ohne Objektive tauschen zu müssen und darüber hinaus mit offener Blende zu arbeiten, einfach ein Traum. Meiner Meinung nach hat sich dies bewährt und gelohnt. Ich würde es wieder so machen.
Es hat etwas Zeit gedauert, um in meinen Arbeitsflow zu kommen, denn Anna hat fleißig und schnell vorgelegt. Ich konnte von ihr darüber hinaus vieles lernen, da sie einfach beide Seiten eines Shootings kennt.
Am Ende haben wir uns die Fotos in einem Cafe angeschaut und waren mit den Ergebnissen zufrieden.
Großes DANKE an Anna!

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Gelber Flitzer im iPhone Shooting

Am Sonntag startete ich mit meinem neuen Fahrrad die erste Probefahrt und mit dabei mein ebenfalls neues iPhone. Beides musste sich jetzt beweisen… Trotz schlechtem Herbstwetters strahlte mir das Gelb meines neuen Bikes wohlwollend entgegen. Für mich die perfekte Farbe zum glücklich sein!
Also ging es auf die Suche nach geeigneten Hintergründen oder Rahmen für die Fotos. Zwischendurch noch ein paar mal den Sattel eingestellt und danach fühlte ich mich richtig wohl beim fahren. Ein super leichtgängiges und fluffiges Gefühl und dann dieser breite Lenker und die dicken Reifen. Fast wie auf einem leichten MTB, nur das mein Bike eben komplett ist. Das heißt mit Schutzblechen, Gepäckträger und Beleuchtung und somit alltagstauglich für meine täglichen Fahrten. Weitere Highlights sind die 8-Gang Nabenschaltung mit Riemenantrieb und die hydraulischen Scheibenbremsen. Alles was ich schon immer gern an einem Fahrrad haben wollte + meine gelbe Wunschfarbe.

In Köln und Umgebung hatte ich mich schon in einigen Fahrradläden rumgetrieben, aber irgendwie gab es nie die optimale Konfiguration für mich. Zufällig stieß ich bei weiterer Recherche im Web auf die kleine Dresdener Manufaktur Veloheld.
Nach einer sehr ausführlichen Telefonberatung, bestellte ich dann kurzerhand mein Traumrad. Da die Jungs von Veloheld viele Aufträge abzuarbeiten hatten, musste ich knapp zwei Monate warten, allerdings hat es sich gelohnt.

Für die Fotos nutze ich das iPhone Xs Max mit der App Halide und hatte somit RAW-DNG und JPG Dateien. Von den RAW Dateien hatte ich mir allerdings mehr versprochen in der Lightroom Bearbeitung. Bei nächsten Fotoeinsätzen werde ich mal das neue Apple HEIC Fotoformat nutzen, welches 10 Bit Farbtiefe pro Farbkanal bietet und somit sehr nah dran ist an RAW Dateien, aber ca. nur die Hälfte an Speicher sonstiger JPG´s benötigt.

Jetzt könnt ihr euch die folgenden Fotos von meinem verregneten Bikeshooting anschauen, wenn ihr wollt. Ach und fast hätte ich es vergessen. An jedem Tag wenn ich mein Auto stehen lasse, leiste ich einen Betrag zum Klimaschutz und das nicht erst mit diesem neuen Fahrrad. Also schwingt euch auf´s Rad und tut was für eure tägliche Bewegung und für die Umwelt!

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Photologen Campus Treffen in Kassel

Im Oktober hat es mich in die Mitte Deutschlands verschlagen, genauer gesagt in die Weltmetropole Kassel zum Campus Treffen der Photologen.

Die Photologen sind Falk G. Frassa und Thomas B. Jones, die zusammen einen coolen und authentischen Podcast zum Thema Fotografie und allem drumherum produzieren. Seit Mai 2017 veröffentlichen die beiden fleißig jeden Freitag einen Podacst nach dem anderen. Ich bin zwar fast von Anfang an dabei, aber da die Beiden in diesem schnellen Rhythmus die Episoden raushauen, bin ich irgendwann nicht mehr hinterher gekommen. Über ein halbes Jahr kam ich dann leider überhaupt nicht mehr zum anhören. Im September war ich dann neugierig ob die Photologen überhaupt noch existieren. Und ob und zwar mit etlichen neuen Episoden und einer groß gewachsen Facebook Gruppe namens „Photologen Campus“.

Falk hatte ich 2017 schon einmal in Moers bei der Paddy Tour getroffen und beim zweitem Mal wieder mit Paddy, allerdings im Studio von Andreas Jorns. Beim letzen Mal sprach er schon kurz über den Podcast und zeigte mir das Logo der Photologen. Ich glaube zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Sache noch nicht richtig erst genommen. Kurz darauf war ich allerdings treuer und begeisterter Zuhörer.

Das vorletzte Wochenende im Oktober war nun also geplant um mit weiteren Hörern und Campus Mitgliedern das Wochenende zu verbringen. Veranstaltungsort und Übernachtung fand im Sandershaus statt. Inkl. Gemeinschaftszimmer… ähm meine schlimmsten Erwartungen wurden diesbezüglich übertroffen… ja leider und Weltrekord würdig… Ein Schnarcher in unserem Zimmer! Hilfe! Die erste Nacht kaum geschlafen. Zurück zum Thema:

Am Freitag Abend hat sich die Gruppe kennengelernt, im Zuge der Vernissage „Die Isolette auf Reisen“. Es ist schon interessant was bei so einem Projekt alles an Geschichten, Emotionen und an Kreativität zusammen kommt und dadurch die Menschen verbindet. Die dabei entstanden Fotos, kamen so in der Vernissage erst richtig zu Geltung.

Samstag war Workshopday zum Thema Wahrnehmung, Interpretation und Interaktion und ich glaube alle waren begeistert, aber auch etwas nachdenklich. An Hand der Fotos die bei den Aufgaben aller Teilnehmer entstanden, wurde mir schnell klar, wie unterschiedlich die Wahrnehmung jedes Einzelnen sein kann. Hier habe ich viel für mich mitgenommen. Eine weitere besondere Aufgabe bestand darin, ein Porträt seines ausgelosten Partners zu erstellen. So hat Joachim von mir ein neues Porträt erstellt und ich im Gegenzug natürlich von ihm.

Am Abend gab es Stockbrot beim Lagerfeuer. Parallel liefen dazu im Haus einige alternative Konzerte. Da ich mich nicht aufteilen kann, blieb ich bis kurz vor Mitternacht beim Lagerfeuer und fiel dann todmüde in mein Doppelstockbett. Nächsten Morgen erfuhr ich, dass erst nach allen Konzerten, die Stockbrotparty so richtig abging.

Sonntag Morgen gegen 6:30 Uhr wurde ich dann durch lautes Schnarchen wieder wach und beschloss den Morgen für einen Fotospaziergang zu nutzen. Stefan mein weiterer Zimmerbewohner hatte das selbe Problem und die selbe Idee. So starten wir gemeinsam mit Kamera in den Tag. Nach dem ausgiebigen Frühstück ging es dann zur gemeinsamen Aufnahme der 75. Podcast Folge. Ich selbst bin mit einer Frage auch beteiligt. 😉 Nach dem Mittag und einer sehr lustigen und schönen Rückenmeldung Aktion ging es dann für alle wieder nachhause.

Fazit: Gut dass ich nicht der einzige Fotoverrückte bin. Jeden den ich kennenlernte, hatte seine ganz eigene Sicht der Dinge auf die Fotografie. Im wahrsten Sinne des Wortes und zeigte somit ein Teil seiner eigenen Persönlichkeit, deutlicher als man das sonst erfahren und erleben könnte. Ich habe Menschen kennengelernt mit denen ich Kontakt halten möchte und bin auf weitere Fotos von ihnen gespannt.

Danke an die Photologen, Helfer und weiteren Beteiligten, für dieses außergewöhnlich Treffen!

Links zu Blogberichten anderer Teilnehmer:

Dimo Tabken: Foffteihn 352-354/365
Falk Gustav Frassa: Das Photologen Campus Treffen 2018
Holger Dankelmann: “Getrennt — Nutzlos !” Ein bewegender Workshop
Joachim Herold: TANKSTELLE DES GLÜCKS – DAS PHOTOLOGEN-CAMPUS-TREFFEN 2018 IN KASSEL
Nicole Seitz: Die Isolette geht auf Reisen – eine Geschichte
Stefan Wolf: Zersprengte Ketten

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Photo+Adventure Duisburg

Anfang Juni ging es zum Landschaftspark Duisburg-Nord, genauer gesagt zur Messe Photo+Adventure, die dort an diesem Wochenende stattfand.

Der Landschaftspark mit seinen alten Hochöfen, Erzlagerbunkern, Gasometer und Werkshallen hatte mich schon immer interessiert und wenn noch dazu eine Photomesse veranstaltet wird, dann sind wir doch dabei…

Ich startete mit einem Freund, direkt die Erklimmung von einem der Hochöfen, allerdings ganz normal zu Fuß mittels Treppen. Parallel zu den Fotoveranstaltungen gab es nämlich auch einige Kletterwettbewerbe. Sicherlich nicht ganz zufällig, denn fast alle Besucher die nicht zum Klettern da waren, hatten fast immer auch eine Kamera im Anschlag. Es wurden Fotos gemacht ohne Ende und wieder viele Gigatonnen an Daten produziert, und ich tat mein übriges. 😉 Ach ich hatte auch ein paar analog Fotografen gesichtet.

Die Messehalle betraten wir erst am frühen Nachmittag und waren überrascht, wie viele namenhafte Hersteller doch vertreten waren. Es gab zu dem bei vielen Ständen gute Messerabatte.

Beim nächsten mal werde ich sehr wahrscheinlich überhaupt keine Kamera mitnehmen, denn alle Großen der Branche boten Kameras und Objektive zum Verleih an. Eine Sony A7RIII oder eine Fuji GFX 50s und vielleicht auch eine Nikon D850 hätte ich gern mal getestet. Da wir aber direkt am Anfang fast alles abgegrast hatten und die Sonne uns auch ordentlich aufheizte, wollten wir nur noch etwas Essen und die Messehalle besuchen.

Ich denke man sollte den Park nochmal in der Dämmerung oder in Dunkelheit mit Lichtshow fotografieren. Entsprechende Fotos im Netz machen Lust auf eigene Interpretationen.

Jetzt aber zu meinen aktuellen Fotos (alle mit Fuji X-H1+Fuji 35mm/f1.4):

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Barcelona – Frühling im Winter

Ende Januar besuchte ich dienstlich die Cisco Live 2018 in Barcelona. Im Dezember als sich die Möglichkeit abzeichnete, dachte ich noch das ein Besuch im Winter nicht so toll sein würde. Glücklicherweise lag ich deutlich daneben, was der Wetterbericht zwei Tage zuvor auch schon andeutete. Sonne pur und ca. 16°C fast durchgängig.

Ich reiste einen Tag vorher am Sonntag an und landete gegen 12 Uhr auf dem Flughafen Barcelona-El Prat und zwar standesgemäß zum Touchdown mit Freddie Mercury und seinem Song Barcelona. (Bei meinen Vorbereitungen schaute ich die entsprechende WDR Sendung Wunderschön, welche auch mit diesem Song startete. Sonst wäre ich nicht auf diese Idee gekommen…)

Von Anfang an war ich durch das schöne Wetter in guter Laune und die wunderschöne Stadt tat ihr übriges um mich direkt in sie zu verlieben. Vor allem die Lage am Meer, die Prachtstraßen mit ihren fantastischen Häusern überall, die entspannten Leute und erst recht die Gaudi Sehenswürdigkeiten verteilt über die ganze Stadt. Rückblickend kann ich nur sagen, einfach traumhaft!
Um mich herum konnte ich auch immer wieder Menschen bei Fotoshootings beobachten, was mich nicht davon abhielt, ebenfalls ein paar Fotos von ihnen zu machen.

Ich reiste mit sehr leichtem Handgepäck. Zu meiner Ausrüstung gehörten meine neue Fuji X-T20 mit 27mm (40mm KB) f2.8 Pancake Objektiv, eine analoge Minolta Hi-Matic mit festem 38mm f2.7 Objektiv und einem kleinen Manfrotto Tischstativ.

 

Die ersten zwei Tage nutze ich ausschließlich die X-T20, welche ich direkt um den Hals trug und nichts weiter dabei hatte. Total befreiend so auf Stadtbesichtigung zu gehen! Ich musste mich allerdings an die Brennweite von 27mm gewöhnen.
Am letzten Fototag kam dann auch noch meine analoge Kamera zum Einsatz, da ich sie zum ersten mal nutzte, machte ich zur Sicherheit immer noch Fotos mit meinem iPhone. Und tatsächlich war der entwickelte Film überbelichtet, da ich vermutlich die falsche ISO Empfindlichkeit einstellte. Shit Happens…

Die Woche verging viel zu schnell und leider verbachte ich natürlich mehr Zeit auf dem Messegelände als in der Stadt und somit konnte ich mir nicht alles anschauen und fotografieren. Die Cisco Live kann ich jedem IT-lter empfehlen, der auch nur ansatzweise mit Netzwerktechnik zu tun hat. Ich hatte das Gefühl mehr Wissen mitzunehmen, als auf einer normalen Schulung und darüber hinaus top aktuell.

→ Barcelona ist ein Muß für alle die noch nicht da waren!

Da die Fuji X70 mir stets ein treuer Begleiter war und ich sie durch die X-T20 ersetze, hier die für mich wichtigsten Gründe für den Wechsel.

– 24MP statt 16MP
– komprimiertes RAW
– Sucher (bei starkem Sonnenlicht einfach unverzichtbar)
– ähnlich kleines und leichtes Gehäuse
– Die Möglichkeit diese Kamera als Zweitbody für Shootings einzusetzen.
– Cashback Aktion von Fuji

→ Die X70 fehlt mir aber trotzdem, da sie wirklich ultra kompakt in der Jackentasche verschwinden konnte.

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Ab sofort nur noch analoge Fotografie (unverzüglich)

In meinem Jena Urlaub ist mir endlich bewusst geworden, nicht weiterhin Zeit zu verschwenden beim Sichten und Entwickeln von unzähligen/inflationären Fotos. Bei der Aufnahme mit analoger Technik wird einfach alles entschleunigt und man nimmt sich einfach wieder bewusster mehr Zeit für die Bildgestaltung. Kein ständiges Schauen auf das Display und weiteres Probieren von weiteren Kamerawinkeln usw., eben einfach mehr Zeit zum Genießen haben. Allein das Film einlegen macht schon Spaß und erst recht die manuellen Einstellungen an der Kamera.

Die Vielfalt an alten Kameras und Objektiven ist so groß und günstig, dass man statt Wechselobjektiven einfach auch Wechselkameras hat. Ihr solltet euch auf jeden Fall mal den Spaß gönnen und euch selbst eine Meinung bilden. Der eine oder andere hat vielleicht noch eine alte Kamera im Keller oder auf dem Dachboden liegen…

Frohe Ostern!

–> Es ist doch tatsächlich jemand auf meinen Aprilscherz reingefallen. 🙂

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Neues aus Q2-2017

Jetzt geht es weiter mit meinen Favoriten aus Quartal-2 2017:

Moritzburg im April: Bei mir geht es auch voran… Ich schaufele mich durch meinen Fotobestand. 😉

und dann noch das: Mein Einstieg in die Analogfotografie –> Spaß muss sein

Poller Wiesen – Harley Dome Cologne: Da hatte ich doch glatt mal jemanden für ein Foto angesprochen. Genau das will ich jetzt verstärkt bei zukünftiger Streephotography machen.

Köln Mülheim + Innenstadt: Meine erste analoge Streetphotagraphy mit einer Praktica BC1 und 50mm f1.8 Festbrennweite und Fuji Superia 200 Film. Das Gehäuse musste ich zudem noch mit Gaffertape abkleben, da es leider nicht mehr richtig dicht ist.

Kleine Spritztour mit dem Fahrrad zum Rhein und Poller Wiesen, mit dabei meine Fuji X70 Kamera. Auf dem letzten Foto seht ihr das Bürgeramt in Kalk.

und noch mal die Poller Wiesen mit Eisenbahnbrücke

Im Juni gab es noch eine Woche Urlaub auf dem Bauernhof in der Eifel.

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Neues aus Q1-2017

Zum Jahreswechsel stand in alter Tradition mal wieder die Erstellung eines neuen Familienkalenders an, mit all den Erinnerungsfotos aus 2017. Bei der Auswahl der Fotos stolperte ich natürlich über eine große Menge an unentwickelten und unveröffentlichten Bildern. Das Interesse an Porträts war wohl so groß, dass Streetphotography und Reisefotos zwar gemacht wurden, aber eben nicht veröffentlicht. Ich habe außerdem festgestellt, dass ich meine X70 Kamera sehr fleißig genutzt habe, nur leider habe ich sie im Dezember verkauft. Irgendwie fehlt sie mir doch, aber abwarten ob sich die X-T20 auch als Street- und Travelkamera durchsetzen wird.

Los gehts also mit meinen Favoriten aus Quartal-1 2017:

Streetphotography in Köln Kalk und Ostheim im Januar/Februar.

Ein schöner Tag im Sauerland geht zu Ende.


Brüssel Dienstreise im Februar: Das Foto ist mir beim letzen Brüssel Blog Eintrag untergegangen. Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt Treffen auf dem Marktplatz… Prost!

Autostadt Wolfsburg im März

Dienstreise im März: Bahnhof Liege und Köln im Regen bei Rückkehr (Domplatte+Schildergasse)

Hamburg Wochenende im März mit Übernachtung bei Udo

Rostock Stadthafen – mit meinem iPhone (6+) aufgenommen

Rostock Warnemünde im März: Irgendwie komme ich an diesem Foto nicht vorbei, ein schönes altes Diamant Fahrrad. Vielleicht ist es das Licht und die Farben. Hmm…

Ostseebad Wustrow im März