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Reifenwechsel mit Kamera

Zum traditionellen Reifenwechsel nach Ostern in Philipps Garage, hatte ich die fixe Idee ein paar Impressionen einzufangen. Also Werkstatt Charme, Werkzeug, Arbeitskleidung, Autos, Mechaniker und eben Reifen sollten für ein gutes Foto herhalten…

Ich war als Erster mit dem Reifenwechsel an der Reihe und konnte danach loslegen.  Ideal für mich und dabei war dies überhaupt nicht geplant. Zwischendurch war ich dann auch noch mit intensiver Felgenreinigung beschäftigt, aber zum Schluß jagte ich mein Drohne nochmal durch die Garage…

Übrigens hatte sich dieses Jahr mal wieder bestätigt, doch so lange auf den Reifenwechsel zu warten, denn auf der Rückfahrt von Sachsen letztes Wochenende, lag im Siegerland noch ordentlich Schnee. Die Fahrbahn war zwar geräumt, aber bei 3-4°C und dicken Schneebergen links und rechts, denkt man sich alles richtig gemacht zu haben. 😉

So jetzt viel Spaß beim Fotos schauen. Kritik ist wie immer gern gesehen…

–> Haha, es gibt auch ein paar Handy Fotos von mir bei der Arbeit. Nicht das jemand denkt, ich würde mir nicht die Hände schmutzig machen. 😉 Fotos von Philipp und Sven.

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Rapsfelder, immer wieder schön

Heute habe ich mir meinen Mini Quadrocopter Mavic geschnappt, um ein paar schöne Fotos von Traktorspuren im Rapsfeld einzufangen. Kurz vorher habe ich gelesen, dass der Mavic sogar als Kameraprofil in Andre Duhmes Kodak K14 Preset Pack auftaucht. Somit war die Kaufentscheidung sofort klar. Ich denke es hat sich gelohnt, denn bei meinen Fuji Fotos nutze ich auch sehr gern die Fuji Filmsimulationen.

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Moritzburg am Karfreitag

Am Vormittag ging es ausgeschlafen und gut gefrühstückt nach Moritzburg. Im Gepäck meine X-T2 in der rechten Tasche und in der linken Tasche mein neuer Mini Quadrocopter „DJI Mavic“. Eigentlich wollte ich mir kein neues Flugspielzeug mehr zulegen, aber die kleine Größe hatte mich dann doch verführt. Schuld daran ist der Gunter vom Fotoschnack 39.

Das Wetter war entgegen der Vorhersagen ziemlich gut und so konnte ich schöne Fotos vom Fasanenschlösschen mit Leuchttrum und dem Schloss Moritzburg machen. Auf dem Rückweg startete ich auch noch das fliegende Auge für einen kleinen 5min Jungfernflug (bis zu 27min möglich). Mit dem Mavic machte ich dann auch noch ein paar Fotos vom Schloss in 15m Höhe. Dank DNG Format konnte ich in Lightroom auch diese Fotos noch etwas optimieren.

Zum ersten mal habe ich es geschafft, die Fotos am selben Tag zu sichten und zu entwickeln. Ein schöner Tag war somit komplett abgeschlossen…

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Hong Kong, Tag 2 – Shopping und Pferderennen

Nun geht es nach fast 3 Monaten endlich weiter mit meinen Fotos der Hong Kong Reise 2016. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das ganze so lange hinzieht.

Am zweiten Tag einigermaßen ausgeschlafen ging es erstmal nach Mong Kok zum Wing Shing Foto Geschäft. Mit zwei neuen Objektiven verließen wir glücklich das Geschäft, da wir jeder so ca. 100 Euro gegenüber den regulären Preisen sparren konnten. Ein paar weitere Geschäfte folgten aber ohne weitere Käufe.
Irgendwie zog es uns auch wieder zum Wasser und landeten wieder beim Clocktower und konnten dann die traditionelle Dschunke fotografieren (Titelfoto).
Am Abend ging es dann zum Pferderennen, dem wöchentlichen Sport Event schlecht hin in dieser Stadt. Angeblich soll dies auch der größte Arbeitgeber der Stadt sein.
Die Rennbahn umringt von den Hochhäusern, ausgeleuchtet durch die Flutlichter und die sommerliche Wärme machten die besondere Stimmung aus. Wenn man in HK ist sollte man sich dies nicht entgehen lassen.
Zum Abschluss ging es noch für ca. 1h zum Nightmarket, wo ich noch ein paar unnötige Souvenirs kaufte.

Vielleicht seht ihr anhand der Fotos welche Brennweite neu dazugekommen ist… 😉

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Erste Graufilter Experimente am Rhein

Zu meiner Fuji X70 hatte ich mir damals eine Gegenlichblende gekauft, die auch Filter aufnehmen kann. Somit bestellte ich mir auch einen Graufilter (ND1.8 / 64x) mit, denn das wollte ich immer schon mal ausprobieren.

Gestern gab es ein schönes Treffen mit Freunden um mal wieder über Fotografie zu philosophieren, aber auch um sich in die Kunst der Graufilter einweisen zu lassen. Das Wetter war zwar nicht optimal aber besser als erwartet, denn wir wollten diese Experimente schon sein lassen. Ich nutze außerdem noch mein kleines Tischstativ und war von den Ergebnissen überrascht. Die Bearbeitung in Lightroom gestaltete sich allerdings schwieriger als gedacht, aber letztendlich habe ich den Dreh für mich gefunden. Was mich allerdings noch stört ist das Ghosting, welches man bei den Pfählen sehen kann. Momentan habe ich noch keine Lösung dafür, außer natürlich die Bearbeitung in LR konservativer zu gestallten. 😉 [Update:] Die Einführung in die Graufilter Kunst endete nicht beim Kreieren, sondern wurde auch nach meiner Entwicklung der Fotos weiter betrieben. Somit habe ich nach hartnäckigem Anstacheln, meine Fotos auch ohne Ghosting Effekt hin bekommen und hier aktualisiert. Danke Woo!

Das letzte Foto wurde mit 8 min am längsten belichtet von meiner Serie.

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Fotoshooting Erfahrungen

Darauf hatte ich mich schon ein ganze Weile gefreut. Endlich mal wieder ein Porträt Fotoshooting zu machen um die neuen Erkenntnisse zur Gestaltung und Komposition einfließen zu lassen. Neue Erfahrungen zu machen und einfach mal schöne Resultate zu liefern.

Letzte Woche konnte ich einen Kollegen für dieses Fotoshooting gewinnen und wir planten dies bei schönem Sonnenschein. Durch diverse Verzögerungen an diesem Tag, konnten wir erst gegen 17:30 Uhr beginnen und just in diesem Moment zogen Wolken vor die Sonne. Kurz vor diesem Zeitpunkt stand der Termin auch noch auf der Kippe. Damit war meine Stimmung etwas gedrückt. Ich motivierte mich dann wieder, in dem ich mir in Erinnerung rief neue Erfahrungen machen zu wollen. Also los, dachte ich mir dann. Mein Plan war es nämlich Fotos bei Sonnenschein im Schatten zu machen und einen Reflektor zu verwenden.

Letztendlich glaube ich, war es so besser. Das Sonnenlicht hatte somit einen natürlichen Diffusor. Des Weiteren bin ich auf weitere Shooting aus, wo ich weiterhin versuchen werde natürliches Licht zu nutzen. Ich konnte wieder eine Menge daraus lernen und denke da geht noch mehr. Es hat mir auf jeden Fall richtig Spaß gemacht, auch wenn es irgendwie anstrengend war. Die Nachbearbeitung in Lightroom mit den RAW´s ging mir dann auch richtig gut von der Hand. Mein neuer Workflow passt auch wenn es einige Stunde verschlungen hat.

Für mich auch sehr schön, am Anfang wollte der Kollege keine Veröffentlichung der Fotos und nach dem Sichten gab es dann doch die Erlaubnis. Also können die Bilder ja nicht so schlecht sein…

Alle Fotos wurden im Übrigen mit meiner Fuji X-T2 und meinem 56mm/f1.2 Objektiv gemacht, bei ständig komplett offener Blende.






Weitere Fotos aus dem Shooting findet ihr hier.