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Barcelona – Frühling im Winter

Ende Januar besuchte ich dienstlich die Cisco Live 2018 in Barcelona. Im Dezember als sich die Möglichkeit abzeichnete, dachte ich noch das ein Besuch im Winter nicht so toll sein würde. Glücklicherweise lag ich deutlich daneben, was der Wetterbericht zwei Tage zuvor auch schon andeutete. Sonne pur und ca. 16°C fast durchgängig.

Ich reiste einen Tag vorher am Sonntag an und landete gegen 12 Uhr auf dem Flughafen Barcelona-El Prat und zwar standesgemäß zum Touchdown mit Freddie Mercury und seinem Song Barcelona. (Bei meinen Vorbereitungen schaute ich die entsprechende WDR Sendung Wunderschön, welche auch mit diesem Song startete. Sonst wäre ich nicht auf diese Idee gekommen…)

Von Anfang an war ich durch das schöne Wetter in guter Laune und die wunderschöne Stadt tat ihr übriges um mich direkt in sie zu verlieben. Vor allem die Lage am Meer, die Prachtstraßen mit ihren fantastischen Häusern überall, die entspannten Leute und erst recht die Gaudi Sehenswürdigkeiten verteilt über die ganze Stadt. Rückblickend kann ich nur sagen, einfach traumhaft!
Um mich herum konnte ich auch immer wieder Menschen bei Fotoshootings beobachten, was mich nicht davon abhielt, ebenfalls ein paar Fotos von ihnen zu machen.

Ich reiste mit sehr leichtem Handgepäck. Zu meiner Ausrüstung gehörten meine neue Fuji X-T20 mit 27mm (40mm KB) f2.8 Pancake Objektiv, eine analoge Minolta Hi-Matic mit festem 38mm f2.7 Objektiv und einem kleinen Manfrotto Tischstativ.

 

Die ersten zwei Tage nutze ich ausschließlich die X-T20, welche ich direkt um den Hals trug und nichts weiter dabei hatte. Total befreiend so auf Stadtbesichtigung zu gehen! Ich musste mich allerdings an die Brennweite von 27mm gewöhnen.
Am letzten Fototag kam dann auch noch meine analoge Kamera zum Einsatz, da ich sie zum ersten mal nutzte, machte ich zur Sicherheit immer noch Fotos mit meinem iPhone. Und tatsächlich war der entwickelte Film überbelichtet, da ich vermutlich die falsche ISO Empfindlichkeit einstellte. Shit Happens…

Die Woche verging viel zu schnell und leider verbachte ich natürlich mehr Zeit auf dem Messegelände als in der Stadt und somit konnte ich mir nicht alles anschauen und fotografieren. Die Cisco Live kann ich jedem IT-lter empfehlen, der auch nur ansatzweise mit Netzwerktechnik zu tun hat. Ich hatte das Gefühl mehr Wissen mitzunehmen, als auf einer normalen Schulung und darüber hinaus top aktuell.

→ Barcelona ist ein Muß für alle die noch nicht da waren!

Da die Fuji X70 mir stets ein treuer Begleiter war und ich sie durch die X-T20 ersetze, hier die für mich wichtigsten Gründe für den Wechsel.

– 24MP statt 16MP
– komprimiertes RAW
– Sucher (bei starkem Sonnenlicht einfach unverzichtbar)
– ähnlich kleines und leichtes Gehäuse
– Die Möglichkeit diese Kamera als Zweitbody für Shootings einzusetzen.
– Cashback Aktion von Fuji

→ Die X70 fehlt mir aber trotzdem, da sie wirklich ultra kompakt in der Jackentasche verschwinden konnte.

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Neues aus Q1-2017

Zum Jahreswechsel stand in alter Tradition mal wieder die Erstellung eines neuen Familienkalenders an, mit all den Erinnerungsfotos aus 2017. Bei der Auswahl der Fotos stolperte ich natürlich über eine große Menge an unentwickelten und unveröffentlichten Bildern. Das Interesse an Porträts war wohl so groß, dass Streetphotography und Reisefotos zwar gemacht wurden, aber eben nicht veröffentlicht. Ich habe außerdem festgestellt, dass ich meine X70 Kamera sehr fleißig genutzt habe, nur leider habe ich sie im Dezember verkauft. Irgendwie fehlt sie mir doch, aber abwarten ob sich die X-T20 auch als Street- und Travelkamera durchsetzen wird.

Los gehts also mit meinen Favoriten aus Quartal-1 2017:

Streetphotography in Köln Kalk und Ostheim im Januar/Februar.

Ein schöner Tag im Sauerland geht zu Ende.


Brüssel Dienstreise im Februar: Das Foto ist mir beim letzen Brüssel Blog Eintrag untergegangen. Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt Treffen auf dem Marktplatz… Prost!

Autostadt Wolfsburg im März

Dienstreise im März: Bahnhof Liege und Köln im Regen bei Rückkehr (Domplatte+Schildergasse)

Hamburg Wochenende im März mit Übernachtung bei Udo

Rostock Stadthafen – mit meinem iPhone (6+) aufgenommen

Rostock Warnemünde im März: Irgendwie komme ich an diesem Foto nicht vorbei, ein schönes altes Diamant Fahrrad. Vielleicht ist es das Licht und die Farben. Hmm…

Ostseebad Wustrow im März

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Wiedersehen in Paris

Bis auf einen Tag genau war ich auch schon im November 2004 in Paris. Nun hatte sich beruflich die Chance ergeben dies zu wiederholen. Ich reiste einen Tag vorher mit dem Zug an und hatte somit fast zwei Tage Zeit für Fotos und Sightseeing. Das Wetter dafür war einfach traumhaft. Wieder im Gepäck meine leichte Fuji X70 Kamera. Diesmal wollte ich mir die Aussicht von der Basilika „Sacré-Cœur de Montmartre“ anschauen und auch einfach mal ein Foto vom Moulin Rouge haben. Des Weiteren stand für mich das Viertel „La Défense“ wegen der modernen Architektur und der Wolkenkratzer auf dem Plan. Genau hier hatte ich auch beruflich zu tun und somit hier auch mein Hotel. Besser konnte ich es überhaupt nicht haben.

Ich bin mal wieder viel gelaufen und nutze natürlich auch die Metro. Die U-Bahnstationen fand ich allerdings sehr unübersichtlich, denn es hat öfters etwas gedauert bis ich den Weg raus fand. Und obwohl ich das französische Wort „sortie“ dann irgendwann begriff, war es echt schwer und somit etwas nervig.

Ich hoffe das nächste Wiedersehen dauert nicht erneut so lange und dann bitte mit Familie.
Gerade ging mir noch durch den Kopf, dass eine Alternative zur X70, eine X-E3 mit 18mm f2.0 Festbrennweite sein könnte. Hmm…

Viel Spaß mit den Fotos! (ein Film mit 36 Fotos)

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Brüssel Streetphotography

Endlich hatte ich mal wieder die Gelegenheit im Februar dienstlich Brüssel zu besuchen. Somit buchte ich für den Abend davor ein Zimmer, um mich wieder mit der X70 dem Thema Streetphotgraphy zu widmen. Mir ging es dabei auch nicht darum das Stadtzentrum zu erkunden, sonder einfach in Hotelnähe das Treiben auf den Straßen einzufangen. Natürlich sollte auch noch ein Abendessen dabei rausspringen.

Der Stadtteil „Châtelain Ixelles/Elsene“ hat mich dann auch wirklich überrascht, denn es gab viele schöne historische Gebäude und nette Kneipen und Bars. Nachdem ich dann bei einem Inder mein Abendessen genoß, machte ich mich auf den Rückweg. Dabei landete ich auf einem Markt, wo es kulinarische Spezialitäten gab. Nun hatte ich allerdings keinen Hunger mehr. Dafür konnte ich noch ein paar Fotos machen.

Menschen unbeobachtet zu fotografieren ist für mich allerdings immer noch heikel. Es passiert mir oft, dass ich die Kamera schnell abwende, während ich noch auslöse. Dieses Gefühlt ist zum Ende des Abends aber mehr und mehr verflogen und beim ersten sichten der Fotos, ergab sich dann auch öfters ein breites Grinsen.

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Dienstreise nach Liege mit der X70

Wiedereinmal ging es früh morgens mit dem ICE nach Liege in Belgien, allerdings diesmal mit der X70 in der Jackentasche. So konnte ich Wartezeiten am Bahnhof und an den KVB Stationen überbrücken.

Also entstanden die ersten Fotos direkt am Kölner Hauptbahnhof. Auf der Rückfahrt im ziemlich abgespaceten Bahnhof Liège-Guillemins, ging es dann richtig zu Sache. Diese Architektur gefiel mir schon beim ersten Besuch vor einigen Jahren. Zurück in Köln entstanden noch Fotos rund um KVB Haltestellen.

Bei der Fotoentwicklung bin ich mir noch unsicher, ob ich es mit dem Kontrast und Details nicht übertreibe. Ich glaube hier muss ich noch die richtige Balance finden.

Für mich hat sich die X70 voll bewehrt, trotz fehlenden Suchers. Den Mini Joystick der X-T2 ersetzt das Touchscreen so gut, dass ich auch bei der X-T2 versehentlich auf dem Display schmier. Die X100 Serie ist mir für eine immer dabei Kamera zu groß und außerdem ist das Display nicht schwenkbar. Naja ich werde sie mir trotzdem nochmal genauer anschauen. 😉