Poller Wiesen in Köln

Neulich entschied ich mich spontan für eine abendliche Fotosession mit einem Freund bei den Poller Wiesen. Auf dem Programm stand, seine neue Mittelformatkamera begutachten, quatschen und natürlich Fotos machen. Und es hat sich gelohnt wie ich finde.

Es hat sich auch mal wieder gezeigt, dass ich unbedingt in ein paar Graufilter investieren sollte.

Das letzte Fotos ist übrigen von meiner Mavic.

 

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Konzertfotografie mit x70 und iPhone

Letzte Woche gab es gleich zweimal etwas auf die Ohren. Am Mittwoch „Switchfoot“ und am Samstag überraschend „Dave Davis & The Gandhi-Fightclub“.

Für mich als absoluter Switchfoot Fan stand fest, dass ich hier meine kleine leistungsstarke Fuji X70 mitnehme, um ein paar brauchbare Schnappschüsse zu bekommen. Allerdings kamen auch mal wieder Zweifel auf, ob es nicht sinnvoller wäre sich einfach der Musik hinzugeben. Schließlich sind die Jungs auf Welttournee und nur einmal in Deutschland. Leider ein Problem was sich hin und wieder auch bei anderen Aktivitäten bei mir zeigt. Das Eine oder das Andere richtig machen oder doch beides versuchen!? Hmm… Ich wollte halt mal wieder alles. 😉

Da ich Dave Davis und seine Band nicht kannte und wohl auch sonst niemand (quasi sein Debüt) und ich mit dem schlimmsten rechnete, dachte ich mir „Ich kann getrost auf die Kamera verzichten“. Die Karten hatte ich geschenkt bekommen.

Somit war ich nur mit der Reserve Kamera iPhone ausgestattet. Das der Junge aber auch hier die Bude rocken würde, konnte ja keiner ahnen. Also kam das iPhone zum Einsatz, denn ich konnte es nicht lassen fantastische Momente mit der Kamera zu verewigen. Sofern mir möglich.

Wenn man es richtig darauf anlegen würde richtige gute Konzertfotos zu machen (also nur darauf zu konzentrieren), müsste man sich eine Fotoerlaubnis besorgen. Des Weiteren sollte man seine Position regelmäßig verändern und lichtstarkes und somit schweres Equipment einsetzen. Ich habe ständig entsprechende Fotografen neben, vor und auf der Bühne gesehen. Ich hatte übrigens gerade irgendwo gelesen, das die großen Stars sowieso keine Pressefotografen zulassen. Also doch lieber die kleine X70 nutzen…

Naja wie auch immer, hier meine Fotos von beiden Konzerten zum Vergleich. Viele Fotos sind gecropt. Die X70 kommt hier ganz gut weg finde ich.

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Reifenwechsel mit Kamera

Zum traditionellen Reifenwechsel nach Ostern in Philipps Garage, hatte ich die fixe Idee ein paar Impressionen einzufangen. Also Werkstatt Charme, Werkzeug, Arbeitskleidung, Autos, Mechaniker und eben Reifen sollten für ein gutes Foto herhalten…

Ich war als Erster mit dem Reifenwechsel an der Reihe und konnte danach loslegen.  Ideal für mich und dabei war dies überhaupt nicht geplant. Zwischendurch war ich dann auch noch mit intensiver Felgenreinigung beschäftigt, aber zum Schluß jagte ich mein Drohne nochmal durch die Garage…

Übrigens hatte sich dieses Jahr mal wieder bestätigt, doch so lange auf den Reifenwechsel zu warten, denn auf der Rückfahrt von Sachsen letztes Wochenende, lag im Siegerland noch ordentlich Schnee. Die Fahrbahn war zwar geräumt, aber bei 3-4°C und dicken Schneebergen links und rechts, denkt man sich alles richtig gemacht zu haben. 😉

So jetzt viel Spaß beim Fotos schauen. Kritik ist wie immer gern gesehen…

–> Haha, es gibt auch ein paar Handy Fotos von mir bei der Arbeit. Nicht das jemand denkt, ich würde mir nicht die Hände schmutzig machen. 😉 Fotos von Philipp und Sven.

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Ostheim, die Bronx von Köln

Da zur Zeit das Thema Fototour NewYork wieder hoch im Kurs ist bei mir, dachte ich mir dies doch einfach vor der eigenen Tür zu testen. Ist viel schneller und günstiger…

Mein Veedel Ostheim wurde auch schon mal als die Bronx von Köln betitelt. Passt doch, denn „Hochhäuser“ gibt es hier auch und die winterliche Sonne kann schöne Kontraste erzeugen.

Ja und dann ist da noch meine neue kleine unauffällige Fuji X70 Kamera mit APS-C Sensor und Festbrennweite (27mm Kleinbildkamera, f2.8)

Ganz so unauffällig ist die Kamera dann wohl doch nicht, denn ich wurde angesprochen warum ich im „sozialen Brennpunkt“ Fotos mache. Nach kurzem überraschten Argumentieren, sagte ich einfach, das ich Fotograf sei. Des Weitern wies ich auf die tolle Lichtstimmung, Wolken und Kontraste hin und zeigte die Fotos in schwarz-weiß direkt auf dem Kameradisplay. Er war dann beruhigt und ging davon. Ich musste dann nur ziemlich grinsen, da ich es wirklich einfach ausgesprochen hatte. Naja also angehender Hobbyfotograf wäre wohl richtig gewesen. 😉

Also, hier meine Fotos von Ostheim der letzten zwei Monate Teil-1, denn da wartet noch das eine oder andere Motiv. Weiteres folgt somit in den nächsten Teilen.