kwerfeldein Bildbesprechung #1

Manchmal benötigt es viele Zufälle um im Leben weiter zu kommen, oder die nächste Hürde zu nehmen. Deshalb muss ich hier mal kurz ausholen.

Durch eine YouTube Bildbesprechung mit Patrick Ludolph und Sebastian H. Schroeder, bin ich auf das Open Table Projekt gestoßen. Also am Open Table Newsletter angemeldet, um irgendwann mal als Gast die Fotos der „großen“ Fotografen zu begutachten. 😉 Allerdings hatte sich das immer zeitlich nicht ergeben. 

Im Sommerurlaub flatterte dann der FotoEspresso Newsletter ein, mit der Buchankündigung „Eins Reicht“. Im Urlaub hatte ich keine Zeit den Beitrag zu lesen, aber ich wußte sofort, dass dieses Buch mir weiterhelfen wird. 

Vor zwei Monaten bin ich durch den Photologen Podcast auf das Foto Online Magazin kwerfeldein aufmerksam geworden und durch die sehr starken Beiträge hängen geblieben. Als nun vor ein paar Wochen kwerfeldein sein neues Team vorstellte inkl. Sebastian und dem Open Table Projekt, wurde es mir klar… Er ist der Author des Buches „Eins reicht“!

Somit meldet ich mich direkt zum Vortragsabend am 11.09. an um mehr über kwerfeldein zu erfahren. Hier konnte ich Sebastian fragen, ob noch Fotografen für die nächste Bildbesprechung benötigt werden. Er meinte es hängt vom Thema der Fotos ab, um eine gute Mischung bei der Besprechung zu haben. Somit hatte ich mich mit meinen letzten veröffentlichten Street Fotos aus Paris angemeldet. So bin ich also hier gelandet…

Nochmals vielen Dank an das kwerfeldein Team und die weiteren Fotografen, für die lockere, spaßige und konstruktive Bildbesprechung!

Ich muss sagen, ich war die Tage vor dem Livestream schon ziemlich aufgeregt. Das Drucken meiner viel zu großen Fotoauswahl, hatte meine Therapie „Eins reicht“ schon fleißig in gang gesetzt. Entscheidend ist nun, welche Erkenntnisse, Schlussfolgerungen und letztendlich welche Umsetzungen jetzt folgen werden!

Mein Problem ist leider, dass mich einfach viele Themen interessieren und ich bisher auch noch viel ausprobierte. Also, soll es höher, schneller, und besser weitergehen hier? Will ich das, muss ich dass? Es ist mein Hobby und es macht Spaß sich durch die Stadt treiben zu lassen, ohne konkreten Plan. Gedanken Zerstreuung nach dem Job und Momente für mich selbst sind auch wertvoll! Ich werde es einfach ausprobieren, denn es könnte sich lohnen.

Eine kleinere Auswahl bei neuen Beiträgen ist gewiss. Versprochen!

Ich werde mir im Vorfeld ein Thema überlegen, um sich beim Entdecken oder Schlendern durch die Stadt besser zu fokussieren. Mit der Hoffnung, wenige Gute im Kasten zu haben und die anstehende Fotoentwicklung und Veröffentlichung zu beschleunigen. Somit könnte ich evtl. ein höheres Level an Aussagekraft oder Stimmungsvermittlung erreichen. 

Um dies besser meßbar zu machen, werde ich ab heute die Kommentar Funktion auf meinem Blog einschalten. KPI? 😉

Meine neue reduzierte Foto Galerie für Paris im Juni 2019:

Spontanes Street Fotoshooting in Köln

Mittwochabend vor Fronleichnam bin ich für Street Fotografie durch die Kölner Innenstadt geschlendert (Fotos demnächst online) aber dennoch zielstrebig in Richtung Kaufhof Parkhaus. Vor kurzem hatte ich inspirierende und schöne Fotos von einem Fotokollegen hierzu gesehen und war vor Jahren auch schon mal dort ganz oben. Hier hat man einen tollen Blick über die Häuserdächer hin zum Dom. Eigentlich sind es sogar zwei Parkhäuser. Auf einer der obersten Etagen ist sonst auch ein Beach Club beheimatet.

Oben angekommen habe ich die Stille genutzt um ein paar stimmungsvolle Fotos vom Dom und vom Parkdeck selbst zu machen. Nach ca. 20 Minuten hatte ich auf einmal Gesellschaft. Da fotografierten sich zwei Teenager gegenseitig mit Handy. Nichts besonderes also, aber coole Location ausgesucht. Ich hatte erstmal mein Ding so weiter gemacht, da ich allerdings schon durch war mit meinen 1000 Fotos von allen möglichen Winkeln und Variationen, beschloß ich sie einfach anzusprechen für ein spontanes Shooting. Denn Menschen zu fotografieren sei es als Street Art Style oder als Porträt ist für mich sehr aufregend und herausfordernd.

So ging es von gleich auf jetzt auch schon los und ich mitten drin als Hobbyfotograf. Da ist es von großem Vorteil, wenn man auf umfangreiche Routine zurückgreifen kann. Das ist bei mir natürlich nicht der Fall, allerdings bin ich auch kein Anfänger. 😉 So ging es dann Foto für Foto immer besser von der Hand und wir alle wurden lockerer, schließlich mussten wir uns erstmal kennenlernen. Ein Punkt der mir sehr wichtig ist. In solchen Situation muss dies dann direkt passieren.

Zu meiner Ausrüstung, welche für eine angepasste Corona Street Photography gedacht war, zählte leider nur ein Zoomobjektiv (27-83mm KB). Sonst würde ich hierfür eine lichtstarke Festbrennweite 50mm oder 85mm einsetzen. Immerhin deckte mein Zoom den Brennweitenbereich ab und ich versuchte einfach möglichst in diesem Teilbereich zu bleiben. Im Nachhinein gesehen wäre ein Aufhellblitz oder Reflektor sinnvoll gewesen.

Ich glaube wir haben so 30 Minuten fotografiert und nochmal so lange gequatscht. So konnte ich die Beiden noch besser kennen lernen. Beide spielen im selben Fußballverein, haben schon klare Vorstellungen für ihre berufliche Zukunft und sind einfach gute Kumpels bzw. Freunde. Ich schätze beide auch viel älter ein als sie sind, nämlich 16 Jahre jung… Ja die Beiden haben noch viel vor sich und haben noch alle Möglichkeiten. So weit ich das einschätzen kann, sind sie mit ihrer positiven Einstellung auf dem richtigen Weg. Danke euch zwei, dass ich euch kennenlernen und fotografieren durfte!

Übrigens, ist dies bereits mein drittes aufeinander folgendes spontanes Shooting im Zusammenhang mit Street Photography dieses Jahr in Köln. Eins kurz vor Corona rein analog in der Kölner Südstadt und das Zweite an der Hohenzollern Brücke am Gründonnerstag. Ich werde demnächst auf meinem Blog berichten und veröffentlichen. 

Des Weiteren bin ich mir inzwischen sicher, dass dies auch eine Möglichkeit ist, Shootings jeder Zeit ohne Termine einfach umzusetzen. Ich sehe ständig Menschen überall, die sich gegenseitig fotografieren und dazu posieren. Ich würde mal tippen in 30% der Fälle würden sich die Menschen auf ein spontanes Shooting einlassen. 

35. NetCologne Dauerlauf im Severinsviertel – Köln

Diesmal hat es mich unverhofft zum traditionellen Severinslauf in die Kölner Südstadt verschlagen. Mit Fuji X-H1 + angeschraubtem Batteriegriff, 70-200 Teleobjektiv und gelber Regenjacke sah ich aus wie ein richtiger Fotograf und wurde wohl so auch wahrgenommen. Natürlich bin ich nur ein optimistischer Hobby-Fotograf. 😉

Da ich keine Erfahrungen in diesem Bereich hatte, waren meine Zielsetzungen relativ simpel. Das dachte ich jedenfalls…
Fotos mit freigestellten Läufern bei offener Blende, sowie schöne Mitzieher bei dem der Läufer mehr oder weniger scharf zu sehen ist und der Rest durch die Bewegung unscharf wird. Darüber hinaus wollte ich möglichst viele Emotionen einfangen. Fotos direkt von vorn und bei sehr kurzer Belichtungszeit hatte ich weitestgehend vermieden. Es ging mir nicht darum alle Läufer im Kasten zu haben. Um aber Emotionen oder athletische Bewegungen festzuhalten, hätte ich zumindest mal kurze Belichtungszeiten nutzen sollen, um diese quasi einzufrieren. Beim nächsten Lauf werde ich dies mit einplanen… Leider haben viele Fotos nicht die Schärfe die ich mir für das Hauptmotiv gewünscht hätte, allerdings finde ich sie auf Grund der Bewegung trotzdem noch geeignet. Was meint ihr?

Viele Zuschauer die ich in die Fotos hätte mit einbringen können, gab es leider nicht. Dafür waren die Läufer sehr gut gelaunt und lächelten bzw. winkten oft in die Kamera. Ich denke das Wetter hatte auch sein Teil dazu beigetragen.

Hier auf meiner Seite seht ihr meine Favoriten und auf Flickr weitere ausgewählte Fotos in voller Auflösung.
Ich habe mich diesmal für flickr entschieden, um die Fotos möglichst besser zu verbreiten.

Also viel Spaß beim anschauen und auf ehrliche Kritiken.

35. NetCologne Dauerlauf 2019

Bild

Fotoworkshop in Köln

Im Januar erhielte ich eine Ankündigung zu einem Porträt Workshop mit Klaus Reinders und Stephan Wiesner. Nach kurzem Kalendercheck hatte ich direkt gebucht und der Kurs war in kürzester Zeit ausgebucht. Als wenn ich es geahnt hätte… Wenn ich ehrlich bin, hatte ich das hauptsächlich wegen Stephan getan.
Ich bin ein großer Fan und ihn dann noch persönlich kennen lernen zu dürfen + Workshop. Da konnte ich wirklich nicht nein sagen, obwohl mein letztes Shooting noch nicht final abgearbeitet und veröffentlich war.

Am 9. März trafen wir uns alle im Studio @telier5b in Köln Mülheim mit 10 Teilnehmern, Klaus + Stephan als Coach und unsere Models Janna und Mara. Es kamen im Übrigen nur Drei aus Köln!
Primäres Thema war die Blitzfotografie im Studio. Die Teilnehmer verteilten sich auf zwei Gruppen und es wurde dann zwischen Model und Coach gewechselt. Ich fand das Studio für die Anzahl an Personen eigentlich zu klein, denn es gab nur einen richtigen Studiobereich.

Der Austausch mit den anderen Teilnehmern meiner Gruppe und den Coaches war sehr wertvoll und hilfreich. Zwischendurch hatte ich mich manchmal allerdings etwas verloren gefühlt und hätte mir noch Hilfestellung/Tipps gewünscht, so war man letztendlich auf sich allein gestellt, was natürlich auch wiederum gut ist. Es gab keine richtige Zeitvorgabe und so wollte ich die weiteren Teilnehmer nicht ewig warten lassen, was einen gewissen Druck aufbaute. Leider gab es dann auch immer nur einen Durchlauf pro Übung, so dass ich gelerntes nicht nochmal testen konnte. Oft hatte ich nämlich auch gute Ideen und Einstellung bei den Anderen sehen können. Dies ist mein wirklicher Kritikpunkt.
Klaus brachte noch eine Überraschung mit in den Tag. Auf einmal schnappte er sich einen Reflektor und wir machten noch ein kleines „Available Light Shooting“ an einer Hauswand unweit vom Studio.
Ich konnte von Allen wieder einiges dazu lernen, nur sollte ich dies auch schnellstmöglich anwenden/wiederholen um nicht alles direkt zu vergessen. Übung macht den Meister…

In der Mittagspause konnte ich auch mit den anderen Teilnehmern und Stephan etwas mehr quatschen. Es war schön zu hören, dass auch Andere so ihre Probleme haben, Foto-Hobby, Familie und Job unter einem Hut zu bekommen. Zudem konnte ich Stephan auf ein paar Punkte seiner Biographie ansprechen. Ach und natürlich habe ich mir alles von ihm signieren lassen. 😉
Passend zum Workshop Thema hat Stephan ein neues Zielfoto Magazin herausgebracht, mit Beiträgen unter anderem auch von Klaus Reinders und Patrick Ludolph. Das Cover Foto vom Klaus, welches mir sehr gut gefällt, war auch eines unserer Übungen. Um noch kurz beim Magazin zu bleiben. Es war zudem schön, Susanne Geminn die Designerin, welche maßgeblich mit Stephan das Magazin erstellt kennenzulernen. Sie war Teilnehmerin meiner Gruppe und hat sich auch richtig ins Zeug gelegt.

Zu guter Letzt möchte ich mich auch bei unseren Modells Janna und Mara bedanken, die eine wahnsinnig gute Performance ablieferten. Den ganzen Tag vor so vielen Teilnehmern zu posieren und noch dazu ohne direktes Vertrauensverhältnis, ist ein sehr herausfordernder und anstrengender Job.

Ein paar meiner Aufnahmen finde ich ansprechend, was meint ihr?

Bild

Fotoshooting mit Anna Evgen in der Kölner Altstadt

Im November 2018 hatte ich ein fantastisches Shooting mit Anna Evgen. Sie selbst ist Fotografin und Model und somit war ich doppelt gefordert…
Die Idee war bei natürlichem Licht in den schmalen Gassen der Kölner Altstadt Porträtbilder zu machen. Vorab hatte ich mit dem Fahrrad die Umgebung genauer ausgekundschaftet.
Eine Prämiere war diesmal zwei Kameras mit den Kleinbild-Festbrennweiten 35mm und 85mm zu nutzen. Das ermöglichte mir einen schnellen Wechsel zwischen „nah dran“ oder „alles drauf“ mit Umgebung. Das alles ohne Objektive tauschen zu müssen und darüber hinaus mit offener Blende zu arbeiten, einfach ein Traum. Meiner Meinung nach hat sich dies bewährt und gelohnt. Ich würde es wieder so machen.
Es hat etwas Zeit gedauert, um in meinen Arbeitsflow zu kommen, denn Anna hat fleißig und schnell vorgelegt. Ich konnte von ihr darüber hinaus vieles lernen, da sie einfach beide Seiten eines Shootings kennt.
Am Ende haben wir uns die Fotos in einem Cafe angeschaut und waren mit den Ergebnissen zufrieden.
Großes DANKE an Anna!

Bild

Neues aus Q2-2017

Jetzt geht es weiter mit meinen Favoriten aus Quartal-2 2017:

Moritzburg im April: Bei mir geht es auch voran… Ich schaufele mich durch meinen Fotobestand. 😉

und dann noch das: Mein Einstieg in die Analogfotografie –> Spaß muss sein

Poller Wiesen – Harley Dome Cologne: Da hatte ich doch glatt mal jemanden für ein Foto angesprochen. Genau das will ich jetzt verstärkt bei zukünftiger Streephotography machen.

Köln Mülheim + Innenstadt: Meine erste analoge Streetphotagraphy mit einer Praktica BC1 und 50mm f1.8 Festbrennweite und Fuji Superia 200 Film. Das Gehäuse musste ich zudem noch mit Gaffertape abkleben, da es leider nicht mehr richtig dicht ist.

Kleine Spritztour mit dem Fahrrad zum Rhein und Poller Wiesen, mit dabei meine Fuji X70 Kamera. Auf dem letzten Foto seht ihr das Bürgeramt in Kalk.

und noch mal die Poller Wiesen mit Eisenbahnbrücke

Im Juni gab es noch eine Woche Urlaub auf dem Bauernhof in der Eifel.

Bild

Neues aus Q1-2017

Zum Jahreswechsel stand in alter Tradition mal wieder die Erstellung eines neuen Familienkalenders an, mit all den Erinnerungsfotos aus 2017. Bei der Auswahl der Fotos stolperte ich natürlich über eine große Menge an unentwickelten und unveröffentlichten Bildern. Das Interesse an Porträts war wohl so groß, dass Streetphotography und Reisefotos zwar gemacht wurden, aber eben nicht veröffentlicht. Ich habe außerdem festgestellt, dass ich meine X70 Kamera sehr fleißig genutzt habe, nur leider habe ich sie im Dezember verkauft. Irgendwie fehlt sie mir doch, aber abwarten ob sich die X-T20 auch als Street- und Travelkamera durchsetzen wird.

Los gehts also mit meinen Favoriten aus Quartal-1 2017:

Streetphotography in Köln Kalk und Ostheim im Januar/Februar.

Ein schöner Tag im Sauerland geht zu Ende.


Brüssel Dienstreise im Februar: Das Foto ist mir beim letzen Brüssel Blog Eintrag untergegangen. Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt Treffen auf dem Marktplatz… Prost!

Autostadt Wolfsburg im März

Dienstreise im März: Bahnhof Liege und Köln im Regen bei Rückkehr (Domplatte+Schildergasse)

Hamburg Wochenende im März mit Übernachtung bei Udo

Rostock Stadthafen – mit meinem iPhone (6+) aufgenommen

Rostock Warnemünde im März: Irgendwie komme ich an diesem Foto nicht vorbei, ein schönes altes Diamant Fahrrad. Vielleicht ist es das Licht und die Farben. Hmm…

Ostseebad Wustrow im März

Bild

Leuchtender Himmel

Als ich gestern Nachmittag aus dem Fenster schaute, bot sich mir ein schönes Fotomotiv direkt vor der Haustür. Also schnell die Kamera geholt und losgelegt. Ich dachte natürlich gleich wieder an ein Weitwinkel um alles einzufangen, aber zum Glück war mein neues 32mm (KB 48mm) Zeiss Objektiv drauf und ich zu faul zum wechseln. Ich machte ein Schritt auf die Terrasse und heraus kam das erste Foto. Das zweite Bild ist nur einige Minuten später entstanden und schon war der Spaß vorbei.

Poller Wiesen in Köln

Neulich entschied ich mich spontan für eine abendliche Fotosession mit einem Freund bei den Poller Wiesen. Auf dem Programm stand, seine neue Mittelformatkamera begutachten, quatschen und natürlich Fotos machen. Und es hat sich gelohnt wie ich finde.

Es hat sich auch mal wieder gezeigt, dass ich unbedingt in ein paar Graufilter investieren sollte.

Das letzte Fotos ist übrigen von meiner Mavic.

 

Bild

Konzertfotografie mit X70 und iPhone

Letzte Woche gab es gleich zweimal etwas auf die Ohren. Am Mittwoch „Switchfoot“ und am Samstag überraschend „Dave Davis & The Gandhi-Fightclub“.

Für mich als absoluter Switchfoot Fan stand fest, dass ich hier meine kleine leistungsstarke Fuji X70 mitnehme, um ein paar brauchbare Schnappschüsse zu bekommen. Allerdings kamen auch mal wieder Zweifel auf, ob es nicht sinnvoller wäre sich einfach der Musik hinzugeben. Schließlich sind die Jungs auf Welttournee und nur einmal in Deutschland. Leider ein Problem was sich hin und wieder auch bei anderen Aktivitäten bei mir zeigt. Das Eine oder das Andere richtig machen oder doch beides versuchen!? Hmm… Ich wollte halt mal wieder alles. 😉

Da ich Dave Davis und seine Band nicht kannte und wohl auch sonst niemand (quasi sein Debüt) und ich mit dem schlimmsten rechnete, dachte ich mir „Ich kann getrost auf die Kamera verzichten“. Die Karten hatte ich geschenkt bekommen.

Somit war ich nur mit der Reserve Kamera iPhone ausgestattet. Das der Junge aber auch hier die Bude rocken würde, konnte ja keiner ahnen. Also kam das iPhone zum Einsatz, denn ich konnte es nicht lassen fantastische Momente mit der Kamera zu verewigen. Sofern mir möglich.

Wenn man es richtig darauf anlegen würde richtige gute Konzertfotos zu machen (also nur darauf zu konzentrieren), müsste man sich eine Fotoerlaubnis besorgen. Des Weiteren sollte man seine Position regelmäßig verändern und lichtstarkes und somit schweres Equipment einsetzen. Ich habe ständig entsprechende Fotografen neben, vor und auf der Bühne gesehen. Ich hatte übrigens gerade irgendwo gelesen, das die großen Stars sowieso keine Pressefotografen zulassen. Also doch lieber die kleine X70 nutzen…

Naja wie auch immer, hier meine Fotos von beiden Konzerten zum Vergleich. Viele Fotos sind gecropt. Die X70 kommt hier ganz gut weg finde ich.

Bild

Reifenwechsel mit Kamera

Zum traditionellen Reifenwechsel nach Ostern in Philipps Garage, hatte ich die fixe Idee ein paar Impressionen einzufangen. Also Werkstatt Charme, Werkzeug, Arbeitskleidung, Autos, Mechaniker und eben Reifen sollten für ein gutes Foto herhalten…

Ich war als Erster mit dem Reifenwechsel an der Reihe und konnte danach loslegen.  Ideal für mich und dabei war dies überhaupt nicht geplant. Zwischendurch war ich dann auch noch mit intensiver Felgenreinigung beschäftigt, aber zum Schluß jagte ich mein Drohne nochmal durch die Garage…

Übrigens hatte sich dieses Jahr mal wieder bestätigt, doch so lange auf den Reifenwechsel zu warten, denn auf der Rückfahrt von Sachsen letztes Wochenende, lag im Siegerland noch ordentlich Schnee. Die Fahrbahn war zwar geräumt, aber bei 3-4°C und dicken Schneebergen links und rechts, denkt man sich alles richtig gemacht zu haben. 😉

So jetzt viel Spaß beim Fotos schauen. Kritik ist wie immer gern gesehen…

–> Haha, es gibt auch ein paar Handy Fotos von mir bei der Arbeit. Nicht das jemand denkt, ich würde mir nicht die Hände schmutzig machen. 😉 Fotos von Philipp und Sven.